StartseiteAnwendungRichter der Sozialgerichtsbarkeit

Auch für die Richter der Sozialgerichtsbarkeit ergibt sich bei Anwendung der Frankfurter Sonnenuhr - neben erheblicher Zeitersparnis - eine Reihe von Vereinfachungen, z.B.:

Übersichtliche grafische Darstellung der Zumutbarkeit von Berufen, dadurch

Prüfung der richtigen Zuordnung von eventuellen Verweisungsberufen durch die Rentenversicherungsträger.

Das positive und negative Restleistungsvermögen eines Versicherten kann mit den Anforderungen im Beruf durch einen Mausklick abgeglichen werden.

Die Zumutbarkeit eines Verweisungsberufes wird vom Programm ermittelt und angezeigt.

Die grafische Darstellung kann ausgedruckt und z.B. dem Leistungsträger zur Stellungnahme übersandt werden.

Die Übersichtlichkeit führt zu Zeiteinsparungen beim Prozessverlauf weil nur ein einmaliges Heraussuchen und Speichern der medizinischen Kriterien sowohl bei der

Sozialgerichtsbarkeit als auch beim Leistungsträger erforderlich wird und bei jedem Nachlesen die gesamten medizinischen Gutachten nicht immer wieder zum Restleistungsvermögen durchgeblättert werden müssen.



Darüber hinaus ergeben sich erhebliche Potentiale, wenn das Verfahren von allen Beteiligten (z.B. LVA, Sozialämter, Agenturen für Arbeit, Sozialgerichte) angewendet und anerkannt wird.

So können unnötige Rechtsstreitigkeiten bereits im Vorfeld vermieden werden, was zu erheblichen Kosteneinsparungen und einer Entlastung der Gerichte führen kann.

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